Mehr als Fensterläden
Vorarlberger AST-Gruppe - Spezialanbieter für Alu-Fensterläden - zieht positive Bilanz 2010.
Presse-Information
Mehr als Fensterläden
Nenzing, 28. Dezember 2010 – Die Vorarlberger AST-Gruppe - Alu-System-Technik - wird 2010 voraussichtlich 15,5 Millionen Euro Umsatz erzielen. Der Spezialanbieter für Fensterläden hat 2010 besonders die weitere Marktdurchdringung auf den Kernmärkten vorangetrieben. Das Objektgeschäft wurde weiter ausgebaut. Zahlreiche neue Produkte konnten im Markt etabliert werden.
Am Firmenhauptsitz in Nenzing/Vorarlberg sowie Tochterfirmen in Deutschland und Frankreich produziert AST überwiegend Alu-Fensterläden. AST ist die Nummer Zwei bei Fensterläden in Europa. Das Produktspektrum reicht von Faltschiebe- und Schiebeläden bis hin zum klassischen Klappladen – beschichtet oder mit Stoff bespannt, knallbunt oder klassisch dezent, motorbetrieben oder manuell bewegbar.
„2010 wird ein Erfolgsjahr mit voraussichtlich 15,5 Millionen Euro Umsatz. Das Objektgeschäft hat sich sehr dynamisch entwickelt. Wir haben viele interessante Großprojekte realisiert. Unsere Kernmärkte Deutschland, Österreich, die Schweiz und Frankreich haben sich sehr gut weiter entwickelt. Auch in Benelux, wo wir 2009 in die Märkte eintraten, haben wir uns 2010 etabliert“, so Wolfgang Rigo, CEO von AST.
2010 war für AST ein Jahr innovativer Produkte. So hat man hochwetterfeste pulverbeschichtete Fensterläden auf den Markt gebracht. Der neue G ISO-Fensterladen bricht alle Wärmedämmrekorde in der Branche. Und mit den neuen Soltis-Fensterläden können Architekten und Bauherren eine schmucke Designvariante für die Fassadengestaltung einsetzen. Zum Ende des Jahres kam dann noch der MR ISG hinzu, mit einem in den Montagerahmen integrierten Insektenschutz. Vier exemplarische Innovationen aus einer ganzen Reihe 2010. Auch der Montageservice wurde weiter verbessert: Die Beschattungslösungen sind bereits ab Werk vormontiert, damit einfach und schnell anzubringen.
Jedes Bauvorhaben stellt AST vor neue Herausforderungen. „2010 hatten wir viele individuelle Objekte. Kein Objekt war wie das andere. Gerade Großprojekte fordern unser ganzes Expertenwissen, Einsatz und Kreativität“, so Rigo. AST kann eine große Palette an Basis-Modellen einsetzen, die für jede Fassade jedoch speziell angepasst werden müssen. „Sonderanfertigung“ heißt das Zauberwort: So wurden im Kindergarten Ried in Oberösterreich (im Bild rechts) Soltis-Bespannungen der Fensterläden mit Motiven der Kinder bedruckt. „Ein Projekt, an dem wir und vor allem die Kinder viel Spaß hatten“, so Rigo. Um diese „Spezialwünsche“ zu realisieren, setzen sich Experten von AST schon im Vorfeld mit Architekt und Bauherr zusammen, suchen, diskutieren und finden die optimale Lösung. Alternativen werden aufgezeigt, einzelne Muster und Computersimulationen geben eine exakte Vorstellung vom Aussehen und sind eine konkrete Entscheidungshilfe. So entstehen individuelle, auf die Belange der Kunden zugeschnittene Lösungen. 2010 z.B. die „Résidence John John“ in Luxembourg oder das „Landespflegeheim Scheiblingkirchen“ in Niederösterreich. „Für die Vorabinformation haben wir 2010 auch unseren Internet-Auftritt gestrafft und auf die einzelnen Zielgruppen hin optimiert. So finden Architekten und Händlern wie auch Endkunden zielgenau alle Informationen rund um unsere Produkte, Objekte und Serviceleistungen“, so Rigo.
Ein weiterer Pluspunkt: Die hochmotivierte Belegschaft. Die „Kernmannschaft“ arbeitet seit Bezug des Firmenstandorts Nenzing im Jahr 2000 fast unverändert zusammen. Mit einem ausgefeilten Vorschlagswesen nutzt man Know-how und Kreativität der Belegschaft zur Verbesserung von Produkten und Abläufen: Jeder Mitarbeiter kann schriftlich oder mündlich den „kleinen Dienstweg“ wählen und Verbesserungsvorschläge einbringen. Und wird dafür belohnt. AST beschäftigt ca. 100 Mitarbeiter.
Auch bei Produktions- und Lieferzeiten konnte AST 2010 punkten: „Speed sells: Von der Entscheidung für ein System bis zur Auslieferung vergehen bei uns fünf bis 14 Tage. Wir dürften 2010 fast die einzigen gewesen sein, die die veranschlagten Lieferfristen eingehalten haben“, so Rigo schmunzelnd. Ab einer Umsatzeinheit von 30.000 Euro erhält der Kunde einen sogenannten „Lieferjoker“: Die Garantie, dass der Auftrag für Standardmodelle innerhalb fünf oder zehn Arbeitstagen ankommt. Für Sonderanfertigungen gibt es entsprechend vereinbarte feste Produktions- und Lieferfristen.
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CEO Wolfgang Rigo von AST
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„Unser forecast für 2011 ist enorm. Durch den frühen Wintereinbruch haben wir einige Projekte auf 2011 verschieben müssen. Wir sehen dem neuen Jahr mit großen Optimismus entgegen. Auch eine Betriebserweiterung in Nenzing haben wir im Auge“, so Rigo abschließend. |
Pressekontakt:
Dr. Ernst Wilde WILKOM – Wilde Kommunikation Schwenkgasse 20/19 1120 Wien Tel.: +43 (0) 664-507 13 19
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