Wednesday, 21 July 2010 15:22

AST wächst weiter aus der Krise raus

Vorarlberger Spezialanbieter für Fensterläden im wirtschaftlichen Aufwärtstrend.

 

Presseinfo – Produktnews

AST wächst weiter aus der Krise raus

Nenzing/Wien, 21. Juli 2010 – Vorarlberger AST-Gruppe - Alu-System-Technik - zieht positive Bilanz für erstes Halbjahr 2010. Wachstums- und Gewinnraten der Beschattungsexperten steigen voraussichtlich zweistellig im ersten Halbjahr. AST setzt 2010 weiter auf Innovationen, Service und maßgeschneiderte Lösungen für die Kunden.

„Die Wirtschaftskrise ist beileibe noch nicht ausgestanden. Der Markt ist immer noch sehr unruhig. Ein deutliche Aufwärtsbewegung ist jedoch zu spüren. Wir haben im ersten Halbjahr 2010 zugelegt: Zuwachsraten bei Umsatz und vor allem Gewinn liegen voraussichtlich im zweistelligen Bereich. Entwarnung geben wir noch nicht. Jedoch sind wir sehr zuversichtlich. Was 2010 angeht, aber auch besonders für 2011“, so Wolfgang Rigo, CEO von AST. 2009 setzten die Vorarlberger 15 Mio. Euro um.

Das Jahrhunderthochwasser 2005 hätte die Nenzinger Firma fast in die Knie gezwungen. Doch schon 2006 richtete man den Blick wieder nach vorne. AST erwarb die französische Firma Grosheitsch, um den französischen Markt besser bedienen zu können. 2007 erfolgte der Markteintritt in den Beneluxstaaten. Dieser Markt hat sich besonders erfreulich entwickelt. „Wir schließen in Luxemburg gerade ein Wohnobjekt mit knapp 200 Fensterläden ab. Auch den Kundenstamm erweitern wir derzeit dort. Benelux entwickelt sich zu einem Hauptmarkt für uns“, so Rigo. Spanien und Griechenland hat man jedoch vorerst auf Eis gelegt. Zu unsicher ist dort die Lage. Die weitere Marktdurchdringung 2010 auf den Kernmärkten Österreich, Frankreich, Deutschland und der Schweiz stehen im Vordergrund.

Auch in der Produktion hat AST kräftig investiert. 2009 ging in Nenzing am Firmenhauptsitz eine vollautomatisierte Pulverbeschichtungsanlage für die Lackierung der Fensterläden in Betrieb. Eine Investition in Millionenhöhe.
Auch der Ausbau der Marketingaktivitäten steht weiter auf der Agenda: Corporate Design und Internet-Auftritt wurden 2010 dem Markt und den Kunden angepasst, die PR weiter ausgebaut. Eine Pressereise für Fachjournalisten Ende Juni stieß auf große Resonanz: Journalisten aus Wien, der Schweiz und Deutschland nahmen an der Veranstaltung teil.

Wolfgang Rigo - AST

CEO Wolfgang Rigo
von AST

„Eine unserer Stärken ist die Sonderfertigung: auf den jeweiligen Kunden und das Objekt zugeschnittene Lösungen. Das auch in Richtung Konkurrenz aus Fernost. Dazu brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter in Projektabwicklung und Produktion. Als Vorarlberger Betrieb mit Verwurzelung hier sind wir uns auch unserer Verantwortung für die Region bewusst. 2010 haben wir bereits neue Arbeitsplätze geschaffen“, so Rigo erfreut.

 

Die AST-Gruppe hat derzeit ca. 100 Mitarbeiter. In der „Saison“ im Sommer werden auch Leasing-Mitarbeiter rekrutiert, um die Produktionsspitzen zu meistern.


Auch die Zahl der abgewickelten und geplanten Projekte und Objekte zeigte 2010 nach oben. Besonders stolz bei AST ist man auf den Kindergarten Ried in Oberösterreich. Dort versicherte man sich der „Mitarbeit“ der Kinder: Die malten eigenhändig die Motive für „ihren“ Kindergarten und die Hälfte der Schiebeläden der Fassade sind mit diesen vordefinierten Motiven bedruckt. „Fensterläden werden immer mehr zum stilbildenden Element einer Fassade. Technisch ok muss das sowieso sein, die Optik wird jedoch immer wichtiger und beeinflusst maßgeblich die Entscheidung des Kunden für das jeweilige System“, so Rigo.

Am Firmensitz in Nenzing/Vorarlberg sowie den Tochterfirmen in Deutschland und Frankreich produziert AST Fensterläden aus Aluminium und zunehmend Kombinationen mit anderen Materialien. Das Produktspektrum reicht von Faltschiebe- und Schiebeläden bis hin zum klassischen Klappladen – beschichtet oder mit Stoff bespannt, knallbunt oder klassisch dezent. 2009 lieferte AST rund 80.000 Ladenflügel aus: in Summe eine Fläche von ca. 70.000 Quadratmetern oder zwölf Fußballfeldern.

AST ist die Nummer Zwei bei Fensterläden in Europa. Vom Einfamilienhaus über Wohnanlagen bis hin zu Hotels und Industriebetrieben verleihen die Fensterläden aus Vorarlberg Häuserfassaden ein Gesicht. Das Marriot-Hotel in Wien, die Sandgrubenweghäuser in Bregenz, die Wohnanlage „Wohnen in St. Gereon“ in Köln oder das Marcadet-Wohnhaus in Paris sind mit AST-Fensterläden bestückt.
Customer Care steht im Mittelpunkt der Firmenphilosophie: Schon in der Projektierungsphase setzen sich AST-Experten mit Architekten und Bauherren zusammen und entwickeln zusammen die beste Lösung: „Wir finden das optimale, an die speziellen Kundenwünsche angepasste System,“ so Rigo. Produktions- und Lieferzeiten suchen ihresgleichen in Europa: „Speed sells: Von der Entscheidung für ein System bis zur Auslieferung vergehen bei uns fünf bis 14 Arbeitstage, garantiert “, Rigo abschließend.


Fotostrecke:

AST_Pulverbeschichtung

BU: Die vollautomatisierte Pulverbe-
schichtungsanlage von AST in Nenzing

P_PIASTSoltis

BU: KIGA in Ried mit den bemalten
AST-Fensterläden


Mehr Infos, weiteres Fotomaterial und Interviewanfragen bei:

Dr. Ernst Wilde
WILKOM – Wilde Kommunikation
Schwenkgasse 20/19
1120 Wien
Tel.: +43 (0) 664-507 13 19
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